Philips HearLink 9040
Premium-Modell mit Auto-Modus und KI-Klanganpassung.
Philips ist 2019 zurück in den Hörgeräte-Markt eingestiegen (über Demant-Lizenz). Profitiert von der Demant-Plattform, hat aber noch ein begrenztes Akustiker-Sortiment.
Die vier aktuellen Modellreihen, sortiert nach Premium-Klasse.
Premium-Modell mit Auto-Modus und KI-Klanganpassung.
Performance-Klasse mit guter App.
Mittelklasse, BT.
Kassen-Modell.
Philips-Hörgeräte sind eine der jüngsten und zugleich vertrautesten Marken im Markt: Der Elektronikkonzern ist 2019 in die Hörakustik zurückgekehrt - nicht mit eigener Fertigung, sondern als Lizenzmarke des dänischen Demant-Konzerns, zu dem auch Oticon und Bernafon gehören. Für Sie heißt das: Unter dem Philips-Logo steckt ausgereifte Demant-Plattformtechnik, positioniert eine Preisstufe unterhalb von Oticon.
Genau darin liegt der Reiz der Marke. Wer die solide Technik des Konzerns möchte, aber nicht dessen Premium-Flaggschiff bezahlen will, bekommt mit der HearLink-Reihe ein rundes Paket - inklusive Akku-Option, Bluetooth-Streaming und einer aufgeräumten App. Die Grenzen sind ebenso klar: Philips fährt ein schlankeres Sortiment als die großen Schwestern, bei Bauform-Exoten und Spitzen-Features ist Oticon früher dran.
Für preisbewusste Träger mit leichtem bis mittlerem Hörverlust, die einen bekannten Markennamen und verlässliche Konzerntechnik wollen - typischerweise in der unteren Mittelklasse mit 0 bis 600 Euro Eigenanteil pro Ohr. Wer maximales Sprachverstehen in schwierigen Situationen sucht oder spezielle Bauformen braucht, vergleicht besser direkt mit Oticon oder Phonak - im Zweifel entscheidet das Probetragen, nicht das Logo.
Philips-Geräte sind bei allen großen Akustiker-Ketten verfügbar: