Definition
Lärmschwerhörigkeit entsteht durch chronische Lärm-Exposition über 85 dB (Bauberufe, Industrie, Musiker, Schießsport) oder durch akutes Knall-Trauma (Feuerwerk, Explosion, Konzert ohne Schutz). Typisches Audiogramm: Senke um 4 kHz (sogenannte „c5-Senke“). Häufigste Berufskrankheit in Deutschland. Prävention: Gehörschutz konsequent tragen. Einmal entstandene Lärmschwerhörigkeit ist nicht heilbar - nur mit Hörgeräten kompensierbar.